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agonia romana v3 |
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- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 2009-11-12 | [Acest text ar trebui citit în deutsch] |
Begegnungen sind nichts anderes als Schattierungen des Schicksals und das Kennenlernen an sich nichts anderes als die Selbstantwort auf die Frage: „Wie schmeckt das Leben?“
Das ganze Leben ist eine Suche nach Menschen, an deren Seite trotz Mangel an vielem nichts fehlt! Wenn man solche Menschen trifft, weiß man, dass sie einem das Leben bereichern, dass Sie es lebenswert machen, dass sie die uns gottgegebenen Hauptantriebe des Lebens, die Angst und die Eitelkeit ad absurdum führen. Für viele bleibt es bei der Suche... In einer anonymen Stadt, wo man für jede Konstante und für jede nicht nur zufällige zwischenmenschliche Interaktion eine gewisse Dankbarkeit zu verspüren lernt, werden Begegnungen zu Streicheleinheiten oder zu einem Lächeln des Schicksals. Manchmal hat man das Gefühl, dass das Leben einen breit angrinst und ganz laut zu rufen scheint: „Es ist Zeit zu lieben!“ In meiner Stadt sind die Engel blond und man trifft sie manchmal auf dem Weg zwischen Mensa und Juridicum. Oder man erblickt sie zwischen Türmen von Schönfelder und Sartorius. Sie kommen nur, wenn man sie braucht und Jurastudenten brauchen sie eigentlich immer. Sie kommen fast unbemerkt kurz vor einer geistigen Entgleisung ex nunc und verkaufen einem lasziv Appetit auf Morgen...
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