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■ A wound that breathes Contact |
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- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 2026-01-27
| [This text should be read in deutsch]
Die Menschen wachen morgens auf,
waschen ihre Zähne, die Hände, das Gesicht, prüfen das Notizbuch und suchen Schirme, hängen sie über die Schultern wie die nassen Kleider. Sie reparieren ihre Antlitze in Spiegeln voller Getöse, vergleichen sie mit den verbliebenen Tagen, schmücken sie mit Illusionen, manchmal mit Träumen in der Tramway, im Lift, in Gedanken, verschließen ihr Schweigen in kleinen Taschen. Niemand fragt mehr „was fühlst du?”, nur „hast du unterschrieben?”, „beglichen?”. Abends, wenn das müde Gewissen sie einholt, waschen sie ihre Seelen rein in hoffnungsbeschmutzten Waschbecken - und sagen, dass es ihnen gut geht, sie vorwärtskommen. Aber manchmal, wenn sie allein sind, fällt ihnen der Spiegel aus der Hand, für einen Augenblick offenbart sich ihnen die Wahrheit - und sie können ihn nicht wieder an seinen Platz stellen. Der größte Fehler des Lebens liegt in der Lüge und dem Glaube, davongekommen zu sein. [übersetzt aus dem Rumänischen ohne KI von Anton Potche]
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